Listungskontrolle, Regalchecks und Bestellerfassung — strukturiert und zentral. Gebaut für LEH-Teams, die heute starten wollen statt ein Einführungsprojekt zu planen.

AußendienstApp schließt genau diese drei Lücken: Regalcheck mit Pflichtfoto, OOS-Meldung im Besuchsbericht und Listung neben Regal in der Auswertung pro Handelskette — ohne Einführungsprojekt.
Das Regal wird messbar.
Was die Zentrale zugesagt hat, kommt nicht in jedem Markt an. Welcher Artikel wo tatsächlich im Regal steht, prüft heute niemand systematisch — die Lücke zwischen Soll und Ist bleibt unsichtbar.
Das Display steht beim Aufbau — und verschwindet, sobald die Fläche gebraucht wird. Ohne Foto mit Markt und Datum kommt das erst beim nächsten Besuch heraus. Oder nie.
Wie oft ein gelisteter Artikel im Regal fehlt — pro Handelskette, pro Woche — steht in keiner Excel-Liste. Ins Jahresgespräch geht die Regallücke damit ohne Zahl.
So funktioniert's
Vom Tourenstart bis zur Auswertung — jeder Schritt eine Funktion, die es heute schon gibt.
Die Wochenplanung zeigt fällige Märkte nach A/B/C-Rhythmus, die Route rechnet ab der Heimatadresse — mit Google-Maps-Export fürs Navi.
Besuchsbericht mit Pflichtfeldern: Regalfoto, Zweitplatzierung, Preischeck, OOS-Meldung — direkt im Markt erfasst, auch offline im Untergeschoss. Die App synct, sobald wieder Netz da ist.
Nachbestellungen entstehen am Regal, auf Basis des Listungsbilds dieses Marktes. Nach Freigabe gehen sie per E-Mail an die Auftragsannahme — inklusive PDF-Beleg.
Dashboard pro Handelskette: Distributionsgrad, OOS-Rate und 12-Wochen-Trend — sichtbar, sobald der Bericht erfasst ist.
Vorlagen, Hierarchie und Auswertung sind auf den LEH-Außendienst zugeschnitten — eingerichtet in Eigenregie oder gemeinsam mit uns.
Besuchsberichts-Vorlagen mit Pflichtfeldern: Regalfoto, Zweitplatzierung, Preischeck, OOS-Meldung. In unter 5 Minuten je Bericht ausgefüllt — direkt im Markt.

Das Soll aus der Listung, das Ist aus dem Regalcheck — je Artikel, je Handelsstufe, bis zum einzelnen Markt. Drei Zustände, nicht zwei: im Regal · gelistet und nicht da · noch nicht erhoben. Noch nicht erhoben zählt nie als Lücke. Dazu OOS-Rate pro Woche, pro Handelskette, pro Produkt und Trends über 12 Wochen.

Der Außendienst erfasst Nachbestellungen beim Kunden, auf Basis des Listungsbilds dieses Marktes. Nach Freigabe gehen sie per E-Mail an die Auftragsannahme — inkl. PDF-Beleg. Kein Abstimmungs-Telefonat, keine Übermittlungsfehler; gebucht wird im ERP weiter.

Jedes Regalfoto trägt Markt, Datum und Bericht und bleibt pro Markt chronologisch sortiert. Ob eine Aktion umgesetzt war, ist damit belegt statt erinnert — und niemand gleicht WhatsApp-Bilder ab.
Kundenstamm per Excel importieren und die Märkte der Hierarchie zuordnen — Edeka, Rewe oder Schwarz-Gruppe mit Zentrale, Region, Vertriebsschiene und Markt. Listungen sitzen auf jeder Ebene; nach unten vererbt die Hierarchie automatisch, ein einzelner Markt überschreibt die Vorgabe.

Gebaut für den DACH-LEH
Gebaut für den LEH
Die Listung trägt das Soll, der Regalcheck das Ist — die Auswertung stellt beide nebeneinander, je Artikel, je Handelsstufe, bis zum einzelnen Markt. Was gelistet ist und trotzdem fehlt, steht pro Handelskette da — und geht als Zahl ins nächste Jahresgespräch.
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Digitale Dokumentation statt Papierkram. Jeder Außendienstler schafft ~1 Besuch mehr pro Tag.
~1h weniger Büroarbeit pro Woche pro Vertreter. Umgerechnet in 12 zusätzliche Besuche pro Monat.
2.100 € mehr Besuche + 420 € gesparte Bürozeit
3 × 59 € netto/Nutzer — gerechnet mit Plus, jährliche Abrechnung
Handelsketten werden als Hierarchie abgebildet: Zentrale → Region → Schiene → Markt. Für Edeka, Rewe, die Schwarz-Gruppe oder Aldi ist das in wenigen Minuten angelegt; die Märkte kommen per Excel-Import dazu und werden der Kette zugeordnet. Listungen sitzen auf jeder Ebene — nach unten vererben sie sich automatisch, ein einzelner Markt überschreibt die Vorgabe.
Besuchsberichts-Vorlagen enthalten Pflichtfelder für Regalfoto, Zweitplatzierung, Preischeck und Out-of-Stock-Meldung. Ein Regalcheck ist in unter 5 Minuten an der Verkaufsstelle ausgefüllt. Fotos werden automatisch komprimiert (max. 1920px, 2 MB) und direkt dem Besuch zugeordnet.
Das Dashboard zeigt OOS-Rate pro Handelskette, Region und Produkt — mit 12-Wochen-Trend. Distributions-KPIs (Produkt gelistet/angeboten/ausgelistet) laufen über die Zeitachse und lassen sich nach Zentrale, Region oder Schiene filtern.
Ja. Während des Besuchs kann der Außendienstler Nachbestellungen aus dem Produktstamm erfassen. Bestellungen werden nach Freigabe automatisch per E-Mail an die Auftragsannahme gesendet — inklusive PDF-Beleg, Kundendaten und Liefertermin.
Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland gespeichert (Supabase EU-Region, Frankfurt). Kein Transfer personenbezogener Kerndaten in die USA. US-Dienstleister wie Stripe (Zahlungsabwicklung) sind über das EU-US Data Privacy Framework abgesichert. Die App ist deutschsprachig und auf DACH-Hersteller ausgelegt.
Ratgeber
Transparente per-User-Preise — Details auf der Preisseite. Für bezahlte Stufen gilt: monatliche Variante monatlich kündbar (30 Tage zum Monatsende), Jahresvariante 12 Monate Laufzeit — auf Wunsch richten wir die App gemeinsam ein.